Glücksfundus

Glücklich hochsensibel sein

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2020-05-03

Der erste Schritt zum Glück

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Hast du dir schon mal eine Showhypnose angeschaut, bei der die Hypnotisanden nicht mehr aufstehen oder ihren Namen sagen konnten, und dich gefragt:
„Wie ist das möglich?“.
Die Antwort ist ganz einfach: In Hypnose folgt unser Wille den Worten des Hypnotiseurs.
Wir befinden uns dann in einem entspannten Zustand, in welchem unser analytischer Verstand, also unser Denken und auch unser innerer Kritiker heruntergefahren wird. Anders ausgedrückt unser Gehirn wechselt vom aktiven, bewussten Zustand in einen eher unbewussteren Zustand. Wir nehmen nicht mehr bewusst wahr, was wir da gerade denken und ob dies wahr ist oder nicht oder ob diese Gedanken sinnvoll sind.
Wir geben sozusagen die Kontrolle ab und lassen uns führen.
In der Showhypnose vom Hypnotiseur.
Im Alltag, von unseren eigenen Gedanken und von fremden Vorstellungen, Bildern und Worten.
Ich finde Showhypnosen daher faszinierend, denn sie zeigen uns ganz deutlich, welche Kraft unsere Gedanken auf unseren Körper und auf unser Verhalten haben.
Und welches Potenzial darin für unser eigenes Glück liegt.
Wieso?
Wir denken etwa 60.000 Gedanken am Tag.
Wie viele dieser Gedanken sind wir uns wirklich bewusst?
Und was denkst du, wie viele davon sind positiv und machen dich glücklich?
Es sind nur ein paar Prozent. Leider.
Die meisten unserer Gedanken laufen unbewusst ab. Unser Gehirn spart dadurch Energie.
Aber gleichzeitig geben wir unsere Macht ab, unser inneres Glück zu kreieren.
Wir lassen uns manipulieren, wie in der Showhypnose, von unseren eigenen Gedanken und von anderen.

Daher ist der erste Schritt zum Inneren und zum äußeren Glück immer unser WILLE.

Professor Fred Gage, einer der führenden Neurologen Amerikas, behauptet:
„Wenn der Wille da ist, scheint das Potenzial grenzenlos zu sein.“ ( Happinez 2 , 2020)

Was will ich?
Was denke ich?
Welche Befehle gebe ich bewusst oder unbewusst die ganze Zeit an mein Unterbewusstsein, an meinen Körper?
Unser Körper hat die Fähigkeit, Gedanken und Gefühle in neurochemische Botenstoffe umzuwandeln und diese werden umgehend in unserem Körper aktiv.
Und wie du dir vielleicht denken kannst, schütten negative Gedanken und Gefühle, Stresshormone aus, wie Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol…
Und positive Gedanken und Gefühle fördern die Produktion berauschender, glücksfördernder Neurotransmitter, wie zum Beispiel Serotonin, Ocytocin, Dopamin, Endorphine…
Wir können also alleine durch unsere Willenskraft Einfluss darauf nehmen, wie wir uns fühlen.
Unsere positiven Gedanken und Gefühle haben einen mächtigen Einfluss auf unseren Körper, unsere Resilienz und unser Wohlbefinden.
Wenn wir versuchen, uns dies immer wieder bewusst zu machen, dann stärken wir dadurch unser inneres Glück.
Und daher bedeutet der erste Schritt: „ Ich will glücklich sein.“

Nutze deinen Willen für dein inneres Glück und mache dich auf deine Reise ins Glück.

Admin - 17:35:35 @ Allgemein | Kommentar hinzufügen