2020-05-31

Wie DANKBARKEIT uns in Krisen zu Glück verhelfen kann

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In schwierigen, herausfordernden Zeiten, verschwinden Glück und Freude ganz schnell. Verdrängt durch Unsicherheit, Sorgen und Ängste. Krisen kennen wir alle und wörtlich bedeutet es : Höhepunkt/ Wendepunkt einer schwierigen Situation. Krisen bedeuten also immer Veränderung und bringen dadurch unser Grundbedürfnis nach Sicherheit in Gefahr. Wie wollen am Vertrauten festhalten, uns sicher fühlen und versuchen daher meist mit aller Kraft die Krise abzuwehren. Dadurch schwächen wir im wahrsten Sinne des Wortes unsere Abwehrkräfte und werden womöglich schwach und krank.                                                       
Ich wurde in meinem Leben bereits von einigen Krisen heftig durchgeschüttelt und darf immer wieder lernen, dass es nur einen sinnvollen, kräfteschonenden Weg durch die Krise gibt und dieser bedeutet : Annahme. 
Wie also kann es uns gelingen heftige Herausforderungen anzunehmen?  Mit DANKBARKEIT.                          
Und damit meine ich mehr als nur danke sagen. Ich meine ein Danken mit dem Herzen.                                   Wahre Dankbarkeit ist frei von Schuld und Zwang. Es ist ein Gefühl von Wohl-Sein. Eine Art „Feier des Lebens“, voller Staunen, Bewunderung, verbunden mit Ehrfurcht, wobei sich innerer Frieden und Freude einstellt. 
DANKBARKEIT ist die beste Möglichkeit, das, was das Leben uns bringt, anzuerkennen und anzunehmen.   
Und das funktioniert, da das Gefühl von Dankbarkeit von sich aus bejahend ist, Indem wir uns für etwas bedanken, nehmen wir es gleichzeitig an. So können wir uns sogar für etwas bedanken, was noch kommen wird und des dadurch bereits in unser Leben einladen. 
Die QUANTENPHYSIK lehrt uns, dass alles aus Energie besteht, welche in Schwingung ist. Unterschiedliche Energien schwingen in unterschiedlichen Frequenzen. So schwingen auch unsere Gedanken und Gefühle in unterschiedlichen Frequenzen. Sorgen und Ängste haben sehr niedrige Frequenzen, während Freude, Liebe und Dankbarkeit in sehr hohen Frequenzen schwingen.                                                                      
Wenn wir uns also in einer Krise befinden und Kraft brauchen, um die Krise bestmöglich zu überstehen, dann können wir durch positive Emotionen unsere Energie erhöhen. Gerade in schweren Zeiten, wenn negative Emotionen überwiegen und es uns schwer fällt, Glück zu empfinden, kann uns die Dankbarkeit dabei helfen, wieder in unsere Kraft zu kommen und uns glücklicher zu fühlen. 
Studien belegen, dass Menschen, die DANKBARKEIT empfinden können, glücklicher sind und dass umgekehrt, glücklichere Menschen auch dankbarer sind. Nachgewiesen ist auch, dass sich DANKBARKEIT positiv auf unseren Schlaf, unsere Gesundheit, unseren Optimismus, unsere Hilfsbereitschaft und unser Einfühlungsvermögen auswirkt.                                                                                                                        
DANKBARKEIT ist eines meiner „ Lieblingsrezepte“ für Wohlbefinden. Und das Gute daran ist, Dankbarkeit lässt sich  trainieren. 
Selbst, wenn es uns einmal sehr schlecht gehen sollte und wir verzweifelt sind, bleibt uns immer noch die Möglichkeit zu danken.                                                                                                                                           
Das dürfen ganz elementare Dinge sein, wie z.B.: Ich atme, ich lebe, oder auch schöne Erinnerungen, unsere Lieben, Kostbarkeiten unseres Lebens, unsere Stärken, Errungenschaften genauso wie Kleinigkeiten, Unscheinbares, Zartes und Zerbrechliches.
Frage dich: „ Wofür in meinem Leben bin ich dankbar? Du wirst sehen, dass die meisten Antworten auf diese        Frage, in die Tiefe gehen.                                                                                                                                    Integriere Dankbarkeit auch ganz bewusst in deinen Alltag. Mache dir immer wieder bewusst, wofür du alles dankbar sein kannst. Am einfachsten ist es sicherlich für etwas dankbar zu sein, was wir lieben, was uns gut tut oder wenn wir uns beschenkt fühlen. Dann kannst du jedesmal ein lautes oder stilles „ danke“ hinterherschicken, für einen kurzen Moment innehalten und das Gefühl der Dankbarkeit, spüren.                   
Du kannst dabei nichts falsch machen und der Versuch alleine wirkt sich bereits positiv auf unseren Körper aus, da unser Gehirn dabei jedesmal Serotonin ausschüttet, was uns glücklicher werden lässt, erklärt der Neurowissenschaftler Alex Kolb. 
Ich überlege mir jeden Morgen vor dem Aufstehen, drei bis vier Dinge, für die ich dankbar bin. Dabei achte ich auf Abwechslung und darauf, das Gefühl auch bewusst zu genießen. Du kannst das „ Danken mit dem Herzen“ immer und überall anwenden, deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Lass das Gefühl der DANKBARKEIT sich in dir ausbreiten und setze es immer mehr ein. Du wirst merken, je mehr Situationen oder Möglichkeiten du findest, dich dankbar zu fühlen, um so leichter wird es dir fallen. Und umso kraftvoller und glücklicher wirst du werden. 
Das Gefühl der DANKBARKEIT ist dankbar, denn jede Kleinigkeit oder Selbstverständlichkeit kann uns dieses GLÜCKSGEFÜHL schenken, und wir brauchen nichts dafür zu zu.                                                         
Nur JA sagen zum Leben, zu dem, was ist. Danke. 
                                               

Admin - 10:40:07 @ Allgemein | Kommentar hinzufügen